Schlagwort: Rhabarber

Rhabarber-Milchreis-Terrine

Freust Du Dich im Frühling auch schon immer auf die ersten Obstkuchen? Erdbeeren, Himbeeren, Pfirsiche … aber ganz besonders freue ich mich jedes Jahr auf den ersten Kuchen mit Gemüse! Mit einem ganz speziellen Gemüse: dem Rhabarber.
Letztes Jahr hatte ich ja schon einige Rezepte zum Schwerpunkt Rhabarberzeit gepostet  ( Link: Rhabarberrezepte) und dabei angemerkt, dass dieses meist süß verwendete Gewächs eigentlich botanisch ein Gemüse ist. Und was für ein Gemüse, leider einzigartig, denn ich wüsste sonst keines, das man auf süßem Teig verteilen, zuckern und mit Baiser überbacken kann. Vielleicht am ehesten noch Kürbis, aber einem Rhabarbercrumble macht der auch keine Konkurrenz!
In Südfrankreich bäckt man sogar einen Kuchen mit Mangold, die Stiele würden ja ähnlich aussehen wie die vom Rhabarber, aber der Geschmack, nein, da bleiben wir bei letzterem.
Und natürlich habe ich auch in diesem Frühjahr wieder ein Rhabarberrezept für Dich, diesmal kein Kuchen sondern ein Dessert: eine unglaublich gute Kombination aus cremigem Milchreis und säuerlichem Rhabarbergelee, in zwei Schichten vereint zu einer tollen Frühlingsterrine. Bestens geeignet für die nächste Taufe, Firmung, Hochzeit, oder einfach für Dich alleine, gönn Dir Dein ganz persönliches Schlaraffenland und iss Dich durch meine Terrine!

Rhabarberterrine Rhabarberterrine

Also, auf zum Rezept, die Menge reicht für ca. 8 mal Schlaraffenland!
Du brauchst für die Zubereitung etwa eine dreiviertel Stunde, natürlich ohne Kochzeit und ohne Kühlschrankruhe. Die Terrine kann auch toll am Vortag fertiggestellt werden.
Anmerkung: ich habe Dir – glaube ich – letztes Jahr schon gesagt, dass ich meinen Rhabarber nicht schäle. Wenn Du Bio-Rhabarber verwendest oder er, so wie meiner, aus dem eigenen Garten kommt, ist das auch nicht notwendig. Durch das Schälen verliert er seine hübsche rote Farbe, und viele Vitamine, die ja auch immer besonders in der Schale einer Frucht/ eines Gemüses sitzen!

Für die Rhabarberschicht

300 g kleingeschnittener  Rhabarber
250 ml Wasser
Saft einer halben Zitrone
60 g Zucker
20 g Vanillezucker
3 – 4 große Erdbeeren
7 Blatt Gelatine

Für die Milchreisschicht

100 g Milchreis oder  Rundkornreis
¾ l Mandelmilch
20 g Butter
½ TL Zimt
50 g Zucker
4 Blatt Gelatine
150 ml Schlagrahm
2 EL Staubzucker

Eine Kastenform einölen (damit die Folie nicht klebt), mit Frischhaltefolie auslegen.
Rhabarber mit Wasser, Zitronensaft und Zucker in einen Topf geben, aufkochen und 5 Minuten köcheln lassen.
Die Erdbeeren zugeben und alles mit dem Pürierstab nicht ganz fein pürieren.
Gelatineblätter in kaltem Wasser erweichen und nacheinander in die noch heiße Rhabarbermischung einrühren.
Die Masse in die Kastenform füllen und im Kühlschrank gelieren lassen ( ca. 2 Stunden).

Den Reis mit der Milch, Butter, Zimt und Zucker aufkochen und ca. 45 Minuten auf kleiner Flamme mit geschlossenem Deckel weichdünsten, immer wieder umrühren.
Gelatineblätter in kaltem Wasser erweichen und unter den heißen Reis mischen, abkühlen lassen.
Schlagrahm mit Staubzucker steif schlagen, den Reis unterziehen und vorsichtig auf der gelierten Rhabarberschicht verteilen.
Einige Stunden im Kühlschrank fest werden lassen, auf eine Platte stürzen, Folie abziehen und mit einem scharfen  Messer Scheiben abschneiden, mit Erdbeeren dekoriert anrichten.

Rhabarberterrine Rhabarberterrine Rhabarberterrine

Du kannst die Terrine natürlich auch in kleinen Portionsformen gelieren lassen, das ist zwar ein wenig mehr Arbeit, weil Du jede Form auch mit der Folie auskleiden solltest, aber es sieht sehr hübsch aus!

Ich wünsche Dir eine schöne Rhabarberzeit!

Dieses Rezept von mir ist übrigens auch in der Juni-Ausgabe von KOCHEN UND KÜCHE erschienen, ausserdem erwartet Dich in der Zeitschrift mein Artikel zum Thema HOLUNDERBLÜTEN, von dem es bald eine Kostprobe auf meinem Blog gibt!

 

 

 

 

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KOCHEN UND KÜCHE im Juni – Rhabarber

Es folgen nun meine letzten Rhabarberrezepte für dieses Jahr, noch ist er wunderschön und ich kann mir gleich für 2018 neue Rezepte überlegen. Ach wenn er doch den ganzen Sommer über Saison hätte – aber dann wäre der Rhabarber vielleicht nicht so besonders, denn man erntet ihn wirklich nur bis Ende Juni.

Wie immer gibt es in der Zeitschrift KOCHEN UND KÜCHE einen allgemeinen Teil über Rhabarber von mir, sowie 5 Rezepte. Drei der Rezepte verlinke ich Dir unten, die kannst Du Dir aus der Onlineausgabe der Zeitschrift holen, zwei Rezepte folgen gleich im Beitrag!

Rhabarbersirup mit Zitronenmelisse

Rhabarber

Rhabarbersirup

Spargel-Rhabarber-Salat mit Rucola und Wachteleiern

Rhabarber

Spargel – Rhabarbersalat mit Wachteleiern und Rucola

Rhabarber Clafoutis

Rhabarber

Rhabarber – Clafoutis

Die Rezepte für Rhabarbercurd und Rhabarber – Minipizzen bekommst Du jetzt hier am Blog.

Rhabarbercurd (Rezept für KOCHEN UND KÜCHE Juni)

Ich liebe ja Lemon Curd schon sehr heiß, den mache ich auch jedes Jahr wenn es die schönen Naturzitronen aus Italien gibt (April, Mai).

Das englische Wort „Curd“  bedeutet soviel wie „gerinnen lassen“. Lemon Curd ist eine in England verbreitete Aufstrich – Creme aus Zitronensaft, Eiern, Butter und Zucker. Mittlerweile ist diese Art Fruchtaufstrich europaweit beliebt und wird mit diversen Obstsorten hergestellt, dieses Rezept basiert auf  Rhabarberpüree, und ich finde diese Variante besonders lecker.

Du brauchst für etwa 3 Gläschen  zu je 150 ml:

4 Stangen Rhabarber
Saft einer halben Zitrone
80 g Butter
80 g Gelierzucker 2:1
50 g Staubzucker
2 Eier
2 Eidotter

Ich schäle meinen eigenen Rhabarber nicht, da er ja echt Bio ist und sonst die schöne rote Färbung verloren geht!
Die schönen roten Teile der Stangen in 1 cm große Stücke schneiden, 200 g dieser Stücke in einen kleinen Topf geben, mit dem Zitronensaft aufkochen und auf kleiner Flamme zusammenfallen lassen, das dauert etwa 5 Minuten. Das Mus fein pürieren.
Für das Kochen auf dem Wasserbad vorbereiten: eine Kasserolle halb mit Wasser gefüllt, einen darauf passenden Edelstahl – Schneekessel.
Butter, Zuckersorten und Rhabarberpüree in den  Schneekessel  geben und diesen auf die Kasserolle mit dem Wasser stellen. (Das Wasser darf nur köcheln, der Kessel soll die Wasseroberfläche nicht berühren).
Mit einem Schneebesen rühren, bis die Butter geschmolzen ist. Eier und Dotter kurz verschlagen und in den Schneekessel geben, wieder gut mit dem Schneebesen einschlagen und nun ständig weiterrühren, bis die Masse zu stocken beginnt und wie Pudding aussieht, das dauert etwa 10 Minuten. Die Masse darf nicht kochen, sonst gerinnt das Ei!
Am Ende hat der Curd eine Temperatur von ca. 85 °C, (ev. mit einem Zuckerthermometer messen),  und wird nun heiß in sterile Gläschen gefüllt.
Die etwas festere, cremige Konsistenz bekommt der Rhabarber Curd erst nach dem völligen Erkalten.
Er schmeckt lecker als Brotaufstrich, Palatschinkenfülle, im Naturjoghurt, zu Muffins oder Waffeln und als Sauce für meine süße Pizza (siehe Rezept weiter unten  ..)
Im Kühlschrank ist der Curd ungeöffnet etwa 6 – 8 Wochen haltbar.

Rhabarber

Rhabarbercurd

Rhabarber

Rhabarbercurd

Süße Mini – Pizzen mit Rhabarber und Rhabarbercurd (Rezept für KOCHEN UND KÜCHE Juni)

Diese kleinen Hefeteilchen sehen so süß aus und schmecken nach Frühling! Pizza muss ja wirklich nicht immer herzhaft sein, da kann man sie dann auch nicht so schön rosarot belegen!

Zutaten für 8 Pizzen

100 ml Milch
½ Würfel frische Germ
450 g glattes Mehl
100 g Butter
2 Eier
1 Dotter
Prise Salz
60 g Staubzucker
Abgeriebene Schale einer Naturzitrone
ca. 1 ½ Gläschen Rhabarbercurd (Rezept S. ..)
1 TL Stärke
2 Stangen Rhabarber, nicht geschält
eine Handvoll gehackte Pistazien
8 TL Vanillezucker
(statt Rhabarbercurd ist  auch Erdbeermarmelade sehr gut geeignet!)

Alle Zutaten sollen Zimmertemperatur haben!
20 ml von der Milch mit 1 EL vom Mehl und der Germ verrühren, diesen Vorteig etwa 15 Minuten gehen lassen.
Die Milch erwärmen, Butter darin schmelzen, Eier in der Mischung verquirlen. Das Mehl in eine große Schüssel geben, Milchmischung, Vorteig, Salz und Zitronenschale zugeben und zu einem geschmeidigen Teig kneten  (geht auch in der Küchenmaschine).
Den Teig mit Folie abdecken und 2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen.
Backofen auf 170° C Heißluft vorheizen. Zwei  Backbleche mit Backpapier belegen.
Teig auf die Arbeitsfläche heben, wenn möglich kein zusätzliches Mehl verwenden. In 8 Teile teilen, aus jedem Teil einen Ball formen und auf dem Blech zu einer Minipizza auseinanderdrücken, dabei soll am Rand ein kleiner Wulst entstehen.
Curd mit der Stärke verrühren und in die Mitte der Pizzen verteilen. Rhabarber in 5 mm dicke Scheibchen schneiden, diese auf dem Rhabarbercurd verteilen und mit je einem TL Vanillezucker und Pistazien bestreuen.
Nochmal 20 Minuten gehen lassen, dann ca. 20 – 25 Minuten backen. Falls die Teilchen zu schnell bräunen, auf 160° C herunterschalten.
Mit Staubzucker bestreuen und lauwarm servieren,  am besten mit einem Glas Rhabarbersaft!

Rhabarber

Rhabarber – Minipizzen

Rhabarber

Rhabarber – Minipizzen

cover_juniFür die restlichen Rezepte findest Du zu Beginn die Links, in der nächsten Ausgabe wird es blumig, da gehts um kochen mit Lavendel.

Der Rhabarber darf sich dann ab Juli wieder ausruhen, also schnell noch Vorräte anlegen (Sirup, Marmelade, Curd …), dann ist es vorbei!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Rhabarberkuchen mit Mandelrührteig

Der Rhabarber in Mamas Garten hat Hochsaison und hört nicht auf zu wachsen, Gott sei Dank, denn sein Geschmack ist unübertrefflich, Frühling pur! Und ich habe noch das Glück, dass meine Mama ihn nicht unbedingt haben muss (so wie ich als Kind), und so fällt der Großteil der Ernte an mich. Nach ein paar aufwendigen Experimenten (Rhabarbersirup, Rhabarbercurd, Rhabarberterrine …. ja da kommen noch Rezepte) habe ich mich nun für einen unkomplizierten Kuchen entschieden, der schnell gemacht ist und – ebenso schnell vernichtet. Oft wenn ich Kuchen backe, gibt es so ein letztes Stück, das ein paar Tage herumkullert, weil meine Männer den Weg in den Keller nicht finden, und dann muss ich ihn den Krabbeltierchen und Mäusen am Komposthaufen überlassen (naja die leben auch nur ein Mal!).
Dieser Kuchen wurde weggeputzt bis auf den letzten Krümel. Die Masse ist total saftig, eher wie ein Souffle, oder wie Marzipan, wohl durch die Mandeln. Noch warm verspeist, ist es eigentlich fast ein Rhabarberauflauf, so cremig und mit dem warmen Zimt oben drauf, naja probiers einfach selber!

Rhabarberkuchen mit Mandelrührteig

 

Die Masse:

120 g weiche Butter
120 g Staubzucker
4 Eier, getrennt
120 g fein gemahlene Mandeln
50 g glattes Mehl
125 g Creme Fraiche

Der Belag:

4-5 Stangen Rhabarber
40 g Rohrzucker
2 TL Zimt

 

Den Rhabarber kannst Du schälen, ich mache das bei dem Rhabarber aus meinem eigenen Garten nicht. Schneide die Stangen in 4 mm breite Stückchen ( ja so klein) und gib sie in eine Schüssel, es sollten jetzt etwa 350 g Frucht sein. Mische den Rhabarber mit Zucker und Zimt und stelle ihn beiseite.
Heize den Backofen vor auf 170 ° C Heißluft, befette und bemehle eine runde Tarteform mit 28 – 30 cm Durchmesser. (Eine eckige geht natürlich auch!)
Rühre Butter und Zucker sehr flaumig, gib nacheinander die Dotter dazu und mixe jeden einzeln gut ein. Mische nun Mandeln und Mehl, füge es mit der Creme Fraiche zur Eimasse und verrühre alles mit dem Mixer, nur solange, bis alles gut vermischt ist. Schlage die Eiklar mit einer Prise Salz zu steifem Schnee, hebe diesen mit einer Teigspachtel oder einem Schneebesen vorsichtig unter die Mandelmasse.
Verstreiche den Teig in der Tarteform und verteile gleichmäßig die gezuckerten, gezimteten (gibt es das Wort?) Rhabarberstückchen darauf. Und nun ab in den Ofen. Backzeit ca 35 Minuten bei 170 ° C Heißluft, unbedingt nach 30 Minuten nachschauen, jeder Herd ist anders!

Rhabarberkuchen mit Mandelrührteig Rhabarberkuchen mit Mandelrührteig

 

Zu viert kann man den Kuchen locker noch warm wegputzen, gar kein Problem! Schmeckt auch toll mit einer Kugel Vanilleeis als Dessert! Gutes Gelingen!

Rhabarberkuchen mit Mandelrührteig Rhabarberkuchen mit Mandelrührteig

 

 

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Rhabarbershake mit Vanilleeis

Die Rhabarbersaison hat begonnen! Herrlich, ich liebe Rhabarber! Zum einen, weil er – zumindest teilweise – rosa ist. Und alles, was man daraus macht, hat auch diesen Hauch von rosa. Aber das alleine ist es natürlich nicht, Rhabarber hat einfach einen ganz einzigartigen, feinen, süß-säuerlichen Geschmack, und diese Art, wie er beim Kochen in feine Fäden zerfällt und so weich und samtig im Mund zergeht …
Als Kind habe ich dieses Gemüse (jawohl, Rhabarber ist ein Gemüse, kein Obst!) nicht ausstehen können. Einmal hatte meine Mama Rhabarberkompott gemacht und ich sollte es unbedingt aufessen, weil es ja ohnehin schon sooo viele Dinge gab, die ich nicht gegessen habe, und weil ich ja eh schon sooo dünn war! Ich weiss nicht mehr,  wer gewonnen hat, und ob das Kompott in meinen Magen vorgedrungen ist, auf jeden Fall hat sich meine Beziehung zu Rhabarber seither grundlegend verändert, wie auch zum Glück mein gesamtes Essverhalten. Dünn bin ich aber trotzdem geblieben. Wie eine Rhabarberstange.

Rhabarbershake

Rhabarber in Mamas Garten!

Rhabarbershake

Nachwuchs … sieht interessant aus

Ich habe für die nächste KOCHEN UND KÜCHE Ausgabe, die am 24. Mai erscheint, etliche leckere Rhabarberrezepte probiert und  ausgearbeitet, einige gibt es dann wieder hier am Blog, ein ganz schnelles habe ich heute für Dich, nämlich einen fruchtigen Frühlings-Shake mit Rhabarber, Erdbeeren, Kokosmilch und Vanilleeis. Dick, cremig und nicht kalorienbewußt …

Zutaten für 3 bis 4 Gläser:

4 Stangen Rhabarber
4 EL Rohrzucker
4 EL Wasser
8 große Erdbeeren
4 große EL Vanilleeis
250 ml Kokosmilch
2 gehäufte EL Vanillezucker
150 ml kaltes Wasser

Den Rhabarber kannst Du gut vorbereiten und dann über Nacht im Kühlschrank lagern. Schneide die Stangen in 2 cm lange Stücke (nicht schälen, sonst geht das ROSA verloren!), gib sie mit Zucker und Wasser in einen kleinen Topf, koche alles auf und köchle es 3 Minuten, bis der Rhabarber weich ist. Gib alles in eine Tupperdose und lasse es im Kühlschrank kalt werden.

Rhabarbershake

Die Stangen klein schneiden und NICHT schälen, wegen dem ROSA

Für den Shake füllst Du alle Zutaten – inklusive der „Rhabarbersauce“ aus dem Kühlschrank (diese nicht vergessen, wär mir fast passiert) – in einen Blender und mixe alles, bis es schäumt und sehr cremig ist. Es sollte auch mit einem Pürierstab funktionieren. Fülle den Shake in hübsche Gläser, auch Eiskaffebecher sehen toll aus, und serviere sofort. Am besten mit guten Keksen.

Rhabarbershake Rhabarbershake Rhabarbershake

 

Rosige Aussichten, oder? Viel Spass beim Genießen!

 

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