Kategorie: Aktivitäten

Gewürze der Welt

In meinem letzten Beitrag über das „Kohlrüben-Gröstl mit Röstpaprika-Salsa“ habe ich Dir ja schon erzählt, dass es in Graz am Lendplatz einen neuen Gewürzladen gibt, den ich natürlich sofort für mich entdeckt habe.
Das Geschäft wird von einer syrischen Familie geführt, das heißt, die „Hausherrin“ des Ladens ist Saria Sara, eine junge syrische Frau, die hier gerade ihre Matura macht, hinter der Gewürztheke haben wir jedoch ihren Vater, Jan, angetroffen, der sich mit seiner Tochter die Öffnungszeiten teilt.

Zauber-der-Gewürze

Jan war sofort sehr nett und wir wurden fast wie Gäste aufgenommen. Mein Mann und ich bekamen Baklava-Konfekt zu kosten (zum Niederknien gut!), und wir durften nach Herzenslust schnuppern und probieren.

Zauber-der-Gewürze Zauber-der-Gewürze
Das Geschäft ist ausgesprochen schön und liebevoll gestaltet, in wunderschönen Glasdosen werden die zahlreichen Einzelgewürze und Mischungen – die Jan selber macht –  präsentiert.
Es gibt auch diverse Nüsse, auch geröstete Kicherebsen, die musst Du unbedingt mal probieren, zudem syrisches Olivenöl, natürlich Sesam und Tahini, und am Samstag immer selbstgemachte Falafel zum Kosten.

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Jan Saria lebt schon etliche Jahre in Österreich und spricht sehr gut Deutsch, ich bewundere es immer, wie gut jemand unsere Sprache oft in relativ kurzer Zeit erlernen kann.
Natürlich haben wir dann übers Kochen getratscht – naja war ja klar – und er hat erzählt, dass er in Syrien Koch war und auch bei uns hier nun gerne Kochkurse anbieten möchte, natürlich echte syrische Küche. Er könnte sich auch vorstellen, dies im privaten Heim zu machen, sprich er würde zu Dir kommen, mit einem Helfer, Du sorgst für ein paar interessierte Gäste, und ein interessanter Abend ist gesichert.

Da Jan noch nicht recht gewußt hat, wie er das am besten bekannt machen soll, habe ich gesagt: „Kein Problem, fürs Erste bringe ich mal einen Bericht über Dein Geschäft, und da erzähle ich von Deinen Plänen!“

Ja, und hier hast Du nun meinen Bericht, und sollte Dich die syrische Küche (für mich eine der Besten der Welt) interessieren, dann schau im Laden vorbei oder nimm Kontakt auf:

GEWÜRZE DER WELT
Saria Sara
Lendplatz 9
8020 Graz

office@gewürzederwelt.at

Hier findest Du die Facebookseite, über ein Like freut sich Jan bestimmt!

Gewürze der Welt auf Facebook

Ich habe natürlich schon fleißig eingekauft, auch als Geschenk sind die hübschen Gläschen super geeignet, und Jan gibt auch gerne Rezepttips weiter.

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Ich liebe das geräucherte Paprikapulver sowie das Grillgewürz, beide eignen sich mit Öl vermischt toll als Grillmarinade. Das geräucherte Paprikapulver ist lecker im Tzatziki oder Topfenaufstrich, und natürlich unverzichtbar im Chili con Carne oder im deftigen Gulasch. Wunderbar auch für orientalische Eintöpfe mit Lammfleisch.
Die Zatar Gewürzmischung ist typisch für Syrien, sie enthält viel Sesam, und Du verkostest sie im Geschäft, indem Du einen kleinen Löffel erst in Olivenöl, dann in Zatar tauchst, und genießt. Ein ganz neuer Geschmack. Ist herrlich einfach aufs Butterbrot gestreut, als Topping aufs Fladenbrot vor dem Backen, auf Salat oder gebratenem Gemüse.

Weiters habe ich noch ein 7-Gewürz Pulver, ein Fischgewürz und natürlich Raz-El-Hanout, eine nordafrikanische Mischung, erstanden, und alle sind ständig im Einsatz.
Ich liebe ja Gewürze, und da ich gerne Rezepte vieler verschiedener Länder ausprobiere, habe ich auch ein breites Sortiment zuhause. Wichtig ist, Gewürze immer möglichst kühl und vor Sonnenlicht geschützt aufzubewahren, also auch wenn sie noch so hübsch aussehen, müssen sie  – besonders im Sommer – in meinen Gewürzschrank wandern. Und man sollte sie auch innerhalb einiger Monate verbrauchen, da sie mit der Zeit an Aroma verlieren.
Ich habe mir angewöhnt, meine Gewürze alle sechs Monate durchzusehen und Inventur zu machen, so weiß ich immer, was ich zuhause habe, was ich benötigen würde und was ersetzt gehört. (Ich kaufe trotzdem immer zuviel!)

Wenn Du auch ein bißchen Würze im Leben verträgst, dann besuche GEWÜRZE DER WELT, verkoste und träume von fernen Ländern, und vielleicht buchst Du gleich einen persönlichen Kochkurs?
Zudem ist der Lendplatzbereich in Graz wirklich ein total süßes, flippiges, belebtes Viertel gewordenm, mit kleinen Cafes und Lokalen, künstlerisch angehauchten Geschäften und einem gewissen „Bazar-Flair“, besonders am Samstag ist hier High Life. Einfach treiben lassen und genießen!

Zauber-der-Gewürze

 

 

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Hochwasserkatastrophe bringt Verzweiflung in meinen Tatort Küche

Das Hochwasser hat uns letzte Woch furchtbar erwischt, der Garten ist eine Mondlandschaft, Zaun kaputt, Tor kaputt, die ganze riesige Gartenhütte zertrümmert, im Untergeschoß ist alles voller Schlamm gewesen, Geräte alle hinüber (Waschmaschine, Trockner, Gefrierschränke..), Böden müssen raus…meinen geliebten Vorratskeller haben wir am Sonntag ganz ausgeräumt und den Holzboden rausgerissen, weil unterhalb der Matsch klebt. Nun habe ich in der Garage einen Kaufmannsladen…aber ich kann im Garten nix arbeiten, weil wir ja keine Gartengeräte mehr haben. Ein paar Foto-Impressionen sollen Euch zeigen, warum es zur Zeit keine Rezepte von mir gibt. Tatort Küche ist einsam und verlassen, ich mag weder kochen noch essen. Wir sind einfach nur fassungslos, und fühlen mit allen, die es auch so erwischt hat!

Der Küche ist nix passiert!

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Weihnachten, ein Einkaufstipp

Und wieder einmal steht uns Weihnachten bevor, und die Schlagwörter die uns da ins Gehirn schießen sollten, sind wohl:
Familie, Besinnlichkeit, Freude, Fest, Liebe, Ruhe, Gemütlichkeit, Essen (na klar) …
aber ehrlich, lauten die nicht eher so:
Stress, Hektik, Einkauf, Geschenke, Verkehrschaos, Familienzwist, Geld, Konsumzwang …

Schade, oder? ich liebe Weihnachten, und auch wenn ich nicht immer alle Faktoren aus der unteren Reihe ausschalten kann, versuche ich doch, dieses Fest nach obigen Schlagwörtern zu zelebrieren! Und heuer sind wir dem wieder einen Schritt näher gerückt, meine sehr kluge Tochter Julia hat nämlich den Vorschlag gemach, innerhalb der Familie zu Wichteln, und so dem vielen Herumhetzen, Kaufen und Verpacken ein Ende zu setzen. Und ehrlich, die meisten von uns haben heute nicht nur alles, was sie brauchen, sondern auch vieles, was sie nicht brauchen, und man weiss einfach wirklich oft nicht mehr, was man schenken soll. Also ist es viel besser, sich auf eine Person zu konzentrieren, und dieser eine kleine, aber persönliche Freude zu machen.
Am Schönsten gelingt das mit etwas, was man selbst hergestellt hat, aber nicht jeder kann das, aus welchen Gründen auch immer. Und nun kommen wir, nach dieser philosophischen Einleitung zu meinem Einkaufstipp

’sFachl

in der Grazer Herrengasse (Herrengasse 13) verkauft nur Selbstgemachtes, es gibt von vielen verschiedenen Menschen die verschiedensten selbst erzeugten Dinge zu kaufen. Schmuck, Geschnitztes, Räuchermischungen, Kosmetik, Hundekekse, Schnäpse, Marmeladen, Kräutersalz, Hauben und Schals, Taschen, und vieles mehr.

Weihnachten, ein Einkaufstipp

’sFachl in der Herrengasse in Graz, voll mit tollen selbstgemachten Geschenkideen!

Weihnachten, ein Einkaufstipp
Ich komme aus einem bestimmten Grund auf dieses nette Geschäft, meine liebe Arbeitskollegin Monika verkauft nämlich dort ihre wunderschönen, selbstgenähten Einkaufstaschen. Sie stellt sie alle aus IKEA Stoffresten her, und sie sind sehr schön ausgeführt … naja, sie ist gelernte Schneiderin.

Weihnachten, ein Einkaufstipp Weihnachten, ein Einkaufstipp
Ich habe schon eine ganze Sammlung zu Hause, auch im Auto liegen immer welche bereit, ob groß oder klein, ich liebe sie. Und wäre es nicht eine mal etwas andere Idee, ein Geschenk anstatt mit Weihnachtspapier – das dann weggeworfen wird – mit so einer Tasche von Monika „einzuwickeln“? Also ein Geschenk in noch einem Geschenk verpackt! Und man braucht nie mehr im Geschäft ein Plastiksackerl (ich hasse Plastik!).

Weihnachten, ein Einkaufstipp

Die selbstgenähten Einkaufstaschen von Monika, so schön, so praktisch!

Weihnachten, ein Einkaufstipp

Man kann sich im ’sFachl natürlich auch mit einer Freundin oder einem Freund treffen, gemütlich einen Kaffee trinken, tratschen und für einen lieben Menschen eine Kleinigkeit mitnehmen. Schau mal vorbei, und denk an Monikas praktische Taschen, sie sind links ganz oben, gleich wenn man hineinkommt, neben dem Fenster.
Und übrigens, wenn Du etwas Tolles selber machst: Du kannst es auch dort verkaufen! Einfach anmelden, warten bis ein Fachl frei ist, und los gehts!

Weihnachten, ein Einkaufstipp

Links oben sind Monikas Taschen!

’sFachl gibt es auch in Wien, Salzburg, Villach, Linz, Klagenfurt, Dornbirn, leider ohne Monis Taschen.

 

 

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Ausflugstip Kürbisdorf Diepersdorf in der Südsteiermark

Nach meinen Kürbisrezepten hast Du vielleicht Lust auf Kürbis bekommen, vielleicht auch Lust auf einen Herbstausflug mit all den schönen Farben, und da habe ich nun einen Tip für Dich: Du kannst beides verbinden!
Das kleine Diepersdorf liegt auf dem Weg nach Radkersburg (Südsteiermark), und die Straße durch den Ort ist gesäumt von Kürbisbauern und ihrer Ernte, die Du dort natürlich auch kaufen kannst. Die Höfe haben ihre Einfahrten, Scheunen und Vorplätze mit ihren wunderschönen Kürbissen liebevoll dekoriert, die vielen Sorten sind eine Augenweide, und natürlich ist mein Kofferraum nach jedem Besuch voll mit Herbstdeko in Kürbisform, sowie vielen essbaren Arten, die sich locker bis Jänner halten.
Ich kaufe gerne im schönen Hofladen der Familie Trettan ein, dort bekommt man neben Kürbis auch selbstgemachte Würstl, Selchfleisch, Aufstriche, Leberkäse und Bauernbrot. Im Laden werden zudem auch viele Delikatessen von anderen Höfen verkauft, Säfte, Wein usw.
Den Hof der Familie Trettan findest Du direkt an der Hauptstrasse, in Diepersdorf 17, 8480 Mureck.

Kürbisdorf, Straden

Der Hof der Familie Trettan in Diepersdorf 17

Kürbisdorf, Straden Kürbisdorf, Straden

 

Wir haben diesmal zum Abschluss unseres Ausfluges – ich war mit meinen Eltern und meiner Hundedame unterwegs – den hübschen Ort Straden besucht. Er liegt wunderschön auf einer Anhöhe inmitten von sanften Weinbergen, Wäldern und Wiesen, hat eine schöne alte Kirche und – ein Delikatessengeschäft, das De Merin.

Kürbisdorf, Straden

Delikatessen De Merin, Straden

Kürbisdorf, Straden
Auch dort kannst Du köstliches aus der Umgebung kaufen, aber auch Kuchen, Kaffe oder ein Glas Sekt und ein Rohschinkenbrot genießen, bei Sonnenschein natürlich draussen am Dorfplatz.

Kürbisdorf, Straden

Gemütliche Jause Am Dorfplatz bei De Merin

Schöne Landschaft. gutes Essen, fette Beute … kann ich nur empfehlen!

Kürbisdorf, Straden

Landschaft bei Straden

Kürbisdorf, Straden

Straden

 

 

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Die Parasol-Katastrophe

Meine Küche bietet seit einigen Tagen das gleiche verwüstete Bild: überall stehen Backbleche und große Servierplatten herum, der Boden ist übersät mit Fichtennadeln und Moosstückchen, die Arbeitsfläche ist bekleckert mit Semmelbröseln, Mehlstaub und Eitropfen, und neben der Spüle krabbelt mir munter ein Tausendfüssler entgegen. (Er wird natürlich unbeschadet nach Draussen getragen!)
Ach ja, ich vergaß: auf den Backblechen und Platten türmen sich – Parasole, Parasole … in allen Größen.

Die Parasol-Katastrophe

Die Parasol-Katastrophe

Die Küchen-Katastrophe

Meinen Sohn und mich darf man einfach nicht in den Wald lassen. Seit wir Anfang letzter Woche den ersten gefunden haben, sind wir nicht mehr zu bremsen. Sonntag unternahmen mein Mann, Stefan und ich einen harmlosen Ausflug ins verregnete Weinland, und heimgekehrt sind wir, ja, völlig durchnässt, mit gatschigen Schuhen, einem pudelnassen Hund, und 2 Körben voll, ja, Du errätst es: Parasolen. Die Schönsten habe ich vom Auto aus gesehen, mein Mann musste sofort stehenbleiben (Ich kann da nicht einfach stehenbleiben, in der unübersichtlichen Kurve! Wer weiss was Du da wirklich gesehen hast…), wir sind den steilen Wald hinuntergestürmt und konnten es nicht glauben: Vier Riesen mit 25 cm Kappen, und 10 ganz frische, junge, mit diesen festen kugeligen Kappen, ich komm jetzt noch ins schwärmen! In diesem Moment denkt man zum Glück nicht daran, wieviel Arbeit die Pilze daheim machen.

Die Parasol-Katastrophe Die Parasol-Katastrophe

Die Parasol-Katastrophe
Wenn Du vom Wald kommst, sind die Pilze oft feucht. Löse die Stiele durch leichtes Drehen aus der Kappe (Tip zu den Steilen weiter unten!!!), belege Backbleche mit Geschirrtüchern oder Küchenrolle, lege die Kappen mit den Lamellen nach unten darauf und lasse sie so trocknen, dann saugen sie beim Panieren nicht so viel Mehr auf! Wir haben diesmal auch bei Regenwetter „geerntet“ und ich habe sie so über Nacht liegen lassen, sie waren dann in der Früh herrlich trocken und ich konnte sie weiterverarbeiten.
Sollte der Fund mehr als eine Mahlzeit abdecken: fertig panieren, auf eine mit Backpapier belegte Platte legen und sofort tiefkühlen, gefroren in Sackerln legen. Beim Zubereiten legst Du sie dann gefroren ins heiße Fett, schmecken wie frisch! (Langsam ausbacken, da sie ja erst noch auftauen müssen, sonst werden sie aussen braun und sind innen noch kalt!)
Ich möchte Dich heute nicht mit Rezepten vollstopfen, denn da gibt es eigentlich auch nicht viele. So sehr ich es sonst vermeide, etwas in Fett herauszubacken, so muss man einfach zugeben: am besten schmeckt der Parasol, wenn man ihn paniert wie ein Schnitzel!

Das wird aber nach der dritten erfolgreichen Jagd langweilig, und so habe ich diesmal etwas mit dem Geschmack gespielt und eine Kräuterpanier mit Kreuzkümmel gemacht.
Du brauchst dazu frische Kräuter:

Thymia,
Majoran
Salbei
Minze
einen TL Kreuzkümmelsamen, im Mörser zerstossen.

Die Kräuter hackst Du ganz fein und gibst sie mit dem Kreuzkümmel in die Schüssel mit dem verschlagenen Ei. Warum nicht in die Brösel? Nun, wenn die Kräuter zu den Bröseln kommen, kleben sie aussen am Pilz und verbrennen im Fett. So kleben sie am Ei und werden von den Bröseln überzogen.
Es ist wirklich lecker, wenn man dann beim Kauen mal Salbei, mal Thymian so leicht durch schmeckt, und der Kreuzkümmel gibt einen orientalischen Touch. Du kannst natürlich mit den Kräutern spielen, auch mal etwas Parmesan zu den Bröseln geben, dann hat man Parasol al Italia.

Die Parasol-Katastrophe

Parasol in Kräuterpanier….mmmhhhh lecker

Zu den Stielen: sie werden beim Parasol nicht mitgegessen, aber nicht weil sie etwa ungenießbar sind, nein, sie sind nur sehr grobfasrig. Aber bitte, bloß nicht wegwerfen! Man kann sie toll trocknen, denn sie haben diesen umwerfenden intensiven Pilzgeschmack. Schneide sie einmal längs durch und trockne sie vorsichtig im Backofen oder am Dörrapparat. Brich sie dann in kleine Stücke und hebe sie in einem luftdichten Glas auf. Schmecken super mitgekocht in Suppen, Risotto, Nudelsaucen etc.

Die Parasol-Katastrophe

Die Stiele des Parasol lassen sich super trocknen

Die Parasol-Katastrophe

Stiele nach dem trocknen in kleine Stücke brechen …

Die Parasol-Katastrophe

… und luftdicht aufbewahren

Also, sobald der Regen nachläßt, ab in den Wald, heuer ist genug für alle da!

 

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