Monat: Mai 2014

Reste – Pie

Am 29. Mai war Feiertag – Christi Himmelfahrt – und das bedeutet…Feiertagsessen! Und diesmal gab es  – manchmal bin ich ja doch traditionell – Brathuhn mit im Rohr gebratenen Kartoffeln und Gemüsesauce (aus Karfiol und Karotten).

Und was ist unausweichlich mit so einem Festmahl verbunden?…Ja, genau, ein Berg voller Essensreste!

Ich gehöre ja zu den Menschen, die Reste lieben, vieles ist aufgewärmt nochmal besser und vieles lässt sich toll zu neuen Gerichten verarbeiten…sowie auch diesmal meine Hendl-Kartoffel-Gemüsereste! Was meine Mitbewohner betrifft, so habe ich festgestellt, dass Reste besonders dann ohne Murren gegessen werden, wenn sie nicht mehr als solche erkennbar sind….sich also in eine neue Kreation verwandelt haben, und glaub mir, man wird da ungemein erfinderisch! Ich finde es nämlich ganz wichtig, alles zu verwerten und sowenig wie möglich dem Biomüll zu spenden…selbst wenn dieser wieder bei mir im Gemüsebeet landet…

So habe ich mich heute für ein Gericht entschieden, dass man ohne weiteres jedem Gast auftragen könnte, er würde es sicher nicht als „Restlessen“ erkennen – ich mache einen guten traditionellen englischen Chicken Pie.

Also, auf gehts, wir beginnen mit dem Teig, der  Shortcrust Pastry für Pies:

Du brauchst für eine ca. 28 cm Pieform:

150 Gramm Kamut- Vollkornmehl
200 Gramm glattes Mehl
1/2 Teelöffel Salz
1 Ei
200 Gramm kalte Butter
ca. 5 EL kaltes Wasser

Kamut ist ein uralter Verwandter des heutigen Hartweizens und stammt ursprünglich aus dem alten Ägypten, wo er schon vor Jahrtausenden angebaut wurde. Kamutvollmehl ist ein bißchen wie feiner Grieß, dadurch wird der Teig herrlich knusprig.
Aus den Zutaten knetest Du einen Mürbteig, das Wasser kommt während des Knetens nach Bedarf dazu und soll schön kalt sein. Die fertige Teigkugel teilst Du in ein etwas größeres ( 2/3) und ein etwas kleineres Stück (1/3).
Die Pieform wird eingefettet und das größere Teigstück rollst Du zu einem Kreis aus, der etwa 3 cm größer ist als die Form. ( Anmerkung: ich lasse Mürbteig eigentlich nie rasten, ich finde wenn er fest und kalt wird bekommt er beim Auswalken Risse, wird er gleich verarbeitet ist er elastisch und leicht zu formen…ich wüsste nicht wozu das Rasten gut sein soll..)
Rolle den Kreis vorsichtig auf den Nudelwalker und lasse ihn so in die Form gleiten, schön andrücken und etwas gleichschneiden, der Rand soll aber etwas überstehen, denn da müssen wir ja nachher den Deckel draufkleben!

Die Pieform mit dem Teigkreis auskleiden

Die Pieform mit dem Teigkreis auskleiden

Die Form wandert nun in den Kühlschrank, und wir wandern weiter zur Füllung. Nun, sehn wir uns mal meine Reste an:

Meine Reste vom Feiertagsbraten

Meine Reste vom Feiertagsbraten

Da gibt es also ausgelöstes Brathuhnfleisch, Bratkartoffeln, und Gemüsestampf…natürlich lässt sich all das ersetzen durchdie Reste, welche Du vielleicht daheim hast…gebratene Ente, Broccoli, Schinkenreste, auch gebratenes Schweinefleisch oder Lamm sind natürlich möglich, was in Pies immer gut schmeckt ist Lauch, und den hab ich hier dazugekauft. Für die Fülle kann ich wirklich keine genauen Mengenangaben machen, man sieht ja ungefähr, wieviel in der Form Platz hat. Was Du noch vorrichten kannst sind:

25 Gramm Butter
2 EL Mehl
1/8 Liter Weisswein
1/8 Liter Sahne
2 Eier
und für meine Restemischung:
ein Bund frischer Estragon (zum Huhn ein Muss!!)
eine rote frische Chili

Chili, Estragon und Lauch

Chili, Estragon und Lauch

Den Lauch putzt Du und schneidest ihn in 3 mm dicke Ringe. In einer beschichteten Kasserole erhitzt Du die Butter und röstest den Lauch darin an, ca. 5 Minuten, er soll nicht zu weich werden. Dann gibst Du den gehackten Estragon und die gehackte Chili dazu.

Lauch in Butter andünsten

Lauch in Butter andünsten

Nun wird alles mit dem Mehl gestaubt, kurz angeröstet und dann mit dem Wein und der Sahne abgelöscht. Immer schön rühren, bis es eindickt, und nun nimmst Du den Topf vom Herd.
So, und jetzt haben endlich meine Reste ihren großen Auftritt, sie kommen jetzt – klein geschnitten – zum Lauch in den Topf, sowie auch die Eier, würze alles  mit Salz und Pfeffer, aber immer gut abschmecken denn die Reste sind ja schon gewürzt!!!

Eier zur Masse geben

Eier zur Masse geben

Mische die Masse gut durch, dann kannst Du die Pieform aus dem Kühlschrank befreien und mit ihrer herrlichen Fülle „anstopfen“.
Das Backrohr kannst Du nun auf 190 Grad Heißluft vorheizen.
Die übrige kleinere Teigkugel wird nun auch zum Kreis ausgerollt, so groß dass er genau oben auf die Form passt…und da kommt er dann auch hin. Die Teigränder der Pieform zuvor mit Eiklar anpinseln!
Und wenn Du magst, kannst Du jetzt noch kreativ werden. Die Ränder sollte man schön mit dem Messer abschneiden und etwas andrücken. In die Mitte des Teigdeckels mit dem Messer ein Loch schneiden, dass der Dampf entweichen kann, die abgeschnittenen Teigreste kann man zur Verzierung verwerten, und als großes Finale wird der Pie noch mit einem verquirlten Ei bestrichen.

Ab in den Ofen mit dem Paradestück, für ca. 45 Minuten, bis er goldgelb und knusprig ist und auf sein Ende wartet! Und so sieht das Restl-Essen fertig aus:

Very British, isn't it?

Very British, isn’t it?

Pie-Design

Pie-Design

Der Estragon schmeckt wirklich edel!

Der Estragon schmeckt wirklich edel!

Er schwindet...

Er schwindet…

Und das herrliche ist…der Pie schmeckt auch aufgewärmt noch gut!!!!

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Flache Brötchen mit Maismehl und Kräuterbutter

Mein Sohn hat immer Hunger! Das ist natürlich herrlich für einen Menschen, der gerne kocht…so habe ich immer ein Opfer, das ißt! ( Ausser ich koche indisch…..) Nun koche ich eigentlich immer eine warme Mahlzeit, wenn die Kinder heimkommen, das ist meist am Nachmittag, doch bis am Abend kann da natürlich wieder Hunger aufkommen. Da richte ich dann gerne verschiedene kalte Kleinigkeiten und dazu gibts frisch gebackene Weckerln. Frisch gebackenes Brot und Gebäck mag jeder gerne, und man kann am Morgen alles herrichten, dann ist es schnell gebacken.

Gestern habe ich flache Brötchen mit Maismehl und frischer Kräuterbutter probiert, mit Sesam bestreut….fast wie diese großen Fladenbrote vom Türken.

Du beginnst in der Früh mit der Vorbereitung, dafür brauchst Du ungefähr eine Stunde. Man bereitet einen Vorteig aus:

250 ml Wasser
1/3 Würfel Frische Germ (Hefe)
1 Teelöffel Rohrzucker
ca. 70 Gramm glattes Mehl

alles verrühren und 30 Minuten möglichst warm stehen lassen.

Nun machen wir die Kräuter-Buttermischung, ich habe schon herrliche frische Kräuter im Garten, aber zur Zeit bekommt man sie auch im Supermarkt beim Gemüse.
In ein kleines Tongefäß gebe ich  20 Gramm Butter, die ich dann in der Mikrowelle schmelze. Dazu kommen – grob gehackt – frisches Rosmarin, Thymian, Majoran, und je ein Blatt Minze und Salbei. Nochmal kurz in der Mikrowelle erwärmen, beiseite stellen.

Gehackte Kräuter in das Gefäß mit der Butter geben

Gehackte Kräuter in das Gefäß mit der Butter geben

Kräuter-Buttermischung

Kräuter-Buttermischung

In eine Schüssel kommen:

400 Gramm Glattes Mehl
200 Gramm Maismehl (ganz fein gemahlen, kein Polenta!)
2 Teelöffel Salz
Die Kräuter-Buttermischung
Der Vorteig, bereits aufgegangen
ca. 350 ml Wasser (nach Gefühl)

Die Kräuter-Buttermischung in die Teigschüssel geben

Die Kräuter-Buttermischung in die Teigschüssel geben

Die Mischung nun mit der Küchenmaschine verkneten, ich gebe zuerst immer nur 2/3 des Wassers dazu und den Rest nach Bedarf….das hängt stark vom Mehl ab.
Der Teig sollte nicht mehr kleben, aber noch recht weich sein.
So, und nun die Schüssel gut abdecken  (Plastiksackerl) und bis am späten Nachmittag/Abend in den Kühlschrank geben zum Aufgehen …der Teig sollte dazu mindestens 7 Stunden Zeit haben. (Wenn Du also mit der Vorbereitung um 9 Uhr fertig bist, kannst Du ab ca. 16 Uhr weiterarbeiten…oder auch später).
Die Methode, einen Germteig kalt aufgehen zu lassen, über einen langen Zeitraum, gibt wirklich das beste Ergebnis. Wenns schnell gehen muss, kannst Du den Teig auch bei Raumtemperatur nur eine Stunde gehen lassen, frisch schmecken die Brötchen auch so sehr gut.

Am späten Nachmittag hole ich nun den Teig aus seiner Ruhephase, er ist toll aufgegangen. Ich knete ihn zusammen, teile die Masse in 6 gleich große Teigstücke und rolle diese zu Kugeln. Diese lasse ich nun 10 Minuten rasten (abgedeckt), dann sind sie leichter zu formen.
Mit einem kleinen Teigroller runde, ca. 2 cm hohe Fladen formen, je 3 auf ein Backblech mit Backpapier legen und nochmal abgedeckt ca. eine Stunde gehen lassen.
Backrohr vorheizen auf 200 Grad Umluft.
Vor dem Backen bestreichst Du die Fladen mit verquirltem Ei und bestreust sie mit Sesam.
Beim Einschieben besprühe ich Gebäck immer mit etwas Wasser aus einer Pflanzenspritze (die ist extra dafür), das gibt einen schönen Dampfstoß zu Beginn.
Backzeit 25 Minuten, die letzten 10 Minuten auf 180 Grad mäßigen.

Wenn die duftenden Maisbrötchen fertig sind, erleben sie ein kurzes abkühlen auf dem Kuchengitter…nur kurz, denn wenn meine Mitbewohner frisches Gebäck riechen, lebt das nicht lang. Und Brötchen mit Maismehl sind besonders lecker, wenn sie noch warm sind!!!!!

Brötchen endlich fertig!

Brötchen endlich fertig!

Gleich hineinbeissen!

Gleich hineinbeissen!

Ich habe gestern noch schnell Gurkensalat nach Tzatziki Art dazu gemacht, der frische Salat zu den warmen Brötchen…ich krieg schon wieder Hunger….

Brötchen endlich fertig!

Brötchen endlich fertig!

Und – welch ein Glück – ein Fladen ist übrig geblieben. Den habe ich mir zum Frühstück gefüllt und aufgebacken.

Einfach durchschneiden, mit Kräuterbutter bestreichen, etwas Ziegenhartkäse darauf reiben, Deckel drauf und im Backrohr 7-8 Minuten aufbacken. Fertig ist der Frühstücksburger!

Das wäre mit Salat auch schon ein kleines Mittagessen!

Frühstücksburger

Frühstücksburger

Frühstücksburger

Frühstücksburger

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Mandelpudding mit Früchten in Rosensirup

Nachdem es heute bei uns eine türkische Hauptspeise gab – Türkische Manti-Nudeln – war nichts naheliegender als die Zubereitung eines türkischen Desserts. Da wir alle sehr gerne Pudding essen, habe ich aus meinem türkischen Kochbuch Mandelpudding ausgesucht, garniert mit marinierten Mangos und Bananen.

Am besten Du startest mit dem Obst, das kann so gut durchziehen. Schneide eine Mango und eine Banane klein und gib sie in eine Schüssel, übergieße das Obst mit 4 Eßlöffeln Rosensirup und vermische alles. Den Rosensirup mache ich jedes Jahr selber, aus den Duftrosenblüten meiner Mama. Das Rezept werde ich im Laufe des Sommers vorstellen, nimm einfach gekauften Sirup, Agavendicksaft geht auch…

 

Früchte mit Rosensirup marinieren

Früchte mit Rosensirup marinieren

 

Für den Pudding brauchst Du für 4 Portionen:

150 Gramm geschälte Mandeln
3/4 Liter Milch
2 gute Eßlöffel Maisstärke oder Maizena
135 Gramm Zucker, davon etwas Vanillezucker
einen Spritzer Bittermandelaroma

Die Mandeln musst Du nun zu ganz feinem Mus pürrieren…fast schon Marzipan. Am besten geht das in einem guten Blender.. seit ich meinen VITA MIX Blender habe, ist das ein Kinderspiel. Man kann am Ende des Pürriervorganges etwas von der Milch dazugeben, dann wird die Masse schön glatt.

Das Mandelmus mit Milch glattrühren

Das Mandelmus mit Milch glattrühren

 

1/8 Liter von unserer Milchmenge rührst Du nun mit der Stärke glatt, die restliche Milch mit dem Zucker erhitzen. Nun gibst Du zuerst das Mandelmus dazu – gut verrühren – und dann die Strärkemilch. Unter ständigem Rühren eine Minute köcheln lassen, bis die Masse schön eingedickt ist. Zuletzt kommt noch das Bittermandelaroma dazu.

Nun können wir alles auf 4 Schalen aufteilen. Wenn die Masse ausgekühlt ist und sich eine Haut gebildet hat, kannst Du das Obst auf den Pudding geben und mit einer Cocktailkirsche und einer Dattel garnieren. Kühl stellen, aber nicht in den Kühlschrank…das ist nicht gut fürs Aroma!

Mandelpudding mit Rosensirup-Früchten

Mandelpudding mit Rosensirup-Früchten

Mandelpudding mit Rosensirup-Früchten

Mandelpudding mit Rosensirup-Früchten

 

Schmeckt wirklich herrlich, ein bißchen nach Orient!

 

 

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Türkische MANTI-Nudeln

Im Rahmen unseres letzten Wien -Trips (Ein Tag in Wien) bin ich ja das erste Mal über den Brunnenmarkt geschlendert, neben den vielen Marktständen findet man entlang der gesamten Strasse auch viele tolle Lebensmittelgeschäfte. So hat es meinen Sohn und mich in einen kleinen türkischen Laden gezogen, und dort haben wir etwas entdeckt, was ich noch nie gesehen habe. Es waren ungewöhnlich geformte kleine Nudeltäschchen, als der sehr nette türkische Ladenbesitzer mein Interesse sah, ist er gleich hergekommen und hat mich aufgeklärt. Es sind Manti-Nudeln, eine türkische Spezialität, die ursprünglich aus der Mongolei kommt. Die Täschchen sind mit etwas Fleisch gefüllt, werden wie Tortellini gekocht und dann mit Joghurt und einer Paprika-Buttersauce angerichtet. Er hat mir ganz genau erklärt, wie ich es machen muss, und wir haben natürlich 2 Packungen mitgenommen!

Und heute habe ich dieses Gericht ausprobiert….es war ein voller Erfolg!

Inzwischen weiss ich: die Nudeln bekommst Du in fast jedem türkischen Geschäft.

Türkische Manti-Nudeln

Türkische Manti-Nudeln

Türkische Manti-Nudeln

Türkische Manti-Nudeln

Zutaten für 3-4 Portionen:

500 Gramm Manti-Nudeln
ca. 50 Gramm Butter
eine große Knoblauchzehe
Paprikapulver, Paprikaflocken, ev. etwas Chilipulver (wer mag)
Ein Becher Joghurt, am besten griechischen
2 Eßlöffel Sauerrahm
ev. ein frisches Minzeblatt

Die Nudeln kochst Du 8 Minuten in gesalzenem Wasser. Während des Kochvorgangs in einer kleinen Kasserole die Butter schmelzen, die Knoblauchzehe mit einem Trüffelhobel hineinhobeln (das schmeckt besser als der gepresste Knoblauch!), kurz bruzzeln lassen, dann von der Hitze nehmen und Paprikapulver und Flocken einrühren, wer mag gibt ein frisches Minzeblatt dazu, das gibt ein tolles frisches Aroma…(den Tip hab ich aus meinem türkischen Kochbuch). Die Buttersauce mit Salz gut abschmecken.

Joghurt und Sauerrahm verrühren, nach den 8 Minuten kannst Du die Nudeln kosten, wenn sie gar sind, abseihen…nicht kalt abschrecken!!
Nun verteilst Du die Nudeltaschen am besten auf Suppenteller, gibst einen großen Klecks Joghurt oben drauf und übergießt die Herrlichkeit mit der Butter-Paprikasauce. (Minze vorher entfernen)
Fertig! Etwas umrühren und loslöffeln, schmeckt wirklich toll….werd im Sommer Gurkensalat dazu machen…..

Manti-Nudeln fertig angerichtet

Manti-Nudeln fertig angerichtet

Manti-Nudeln mit Minzzweig

Manti-Nudeln mit Minzzweig

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Gartenimpressionen im Mai

Für mich ist der Mai der schönste Monat..nicht nur weil ich da Geburtstag habe, nein, sondern weil das Grün der Natur in diesem Monat die größte Leuchtkraft und Frische  hat, später im Sommer wird das Grün dunkler und verliert dieses unglaubliche hellgrüne Strahlen…im Mai beginnt alles so richtig üppig zu wachsen, es blüht und summt überall und man kann die ersten frischen Kräuter und Frühlingsgemüse ernten.
Auch in meinem Garten blüht es jetzt am schönsten. Ja, ich liebe meinen Garten und wenn ich am Abend nach erledigter Arbeit eine Besichtigungsrunde mache, bin ich so richtig glücklich…und ich zeige Dir was ich da sehe.

Blütenreigen

Blütenreigen

Zarte Sternchen

Zarte Sternchen

Die Blumen in dieser Ecke haben sich von selbst vermehrt und ausgebreitet, von den blauen Glöckchen und den Akeleien habe ich jedes Jahr mehr…das ist meine Elfenecke.

Meine Akeleien-Elfenwiese

Meine Akeleien-Elfenwiese

Zuerst wollte ich den Gartenschlauch im Hintergrund wegretuschieren…aber warum? Dort steht er immer, man sieht es wird neben all den Elfen auch noch gearbeitet…

Blüte mit Ameise

Blüte mit Ameise

Ich mag es sehr, wenn sich kleine Insekten oder Käfer auf meinen Fotoobjekten niederlassen, diese Tierchen gehören untrennbar zu einem Garten dazu!

Akeleienblüte

Akeleienblüte

Die Azaleeninsel bildet den Mittelpunkt des oberen Gartenbereiches, und die Blüten haben eine Farbenpracht, die einfach umwerfend ist. Und das Rot sieht am Morgen wieder anders aus als am Nachmittag.

Meine Azaleenecke

Meine Azaleenecke

Azaleenblüten

Azaleenblüten

Blaue Glöckchen

Blaue Glöckchen

Schneeballstrauch

Schneeballstrauch

Es gibt so viele kleien Wunder vor unseren Türen, wir müssen sie nur sehen…und schätzen, dann kann die Natur uns sehr viel Kraft geben!

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